Eisbahn – großer Spaß auch schon mit den Kleinsten

Mit unseren Kids waren wir schon auf der Eisbahn als die Kids erst 2 Jahre alt waren und quasi gerade mal sicher laufen konnten. Und das auch noch obwohl wir selbst kaum Schlittschuhe laufen können. Unser Glück war der freitägliche Kurs der Eisbahn Kaiserslautern. Eine Eiskunstläuferin und ihr Partner brachten ab 15.30 Uhr den Kids das Schlittschuhlaufen bei. Eltern / Begleitpersonen durften nicht mit aufs Eis. So hatten die beiden den Überblick und ca. 5 Minuten Exklusivbetreuung wöchentlich ist für die Kleinsten mehr als ausreichend. Das Programm gibt es nicht mehr, aber man kann gegen eine kleine Gebühr und Pfand Eislaufhilfen ausleihen. So können die Kleinsten fleißig mit Pinguin oder Eisbär üben. Die Laufzeiten sind meist 2 Stunden, was für die Kleinsten noch sehr lange ist. Erst ab ca. 8 Jahre hatten unsere Kids die komplette Laufzeit durchgehalten.

Schlittschuhe können übrigens ebenfalls gegen Gebühr und Pfand ausgeliehen werden.

Für Verpflegung ist gesorgt, man kann sogar Kindergeburtstag feiern. Eine Anmeldung ist erforderlich. Alternativ kann man selbstverständlich auch mitgebrachtes Essen und eigene Getränke mitbringen. In dem Fall gibt es nur einen Tisch mit ausreichend Stühlen. Man sollte daher frühzeitig vor Ort sein, um diesen nutzen zu können.

Für Ablagen ist mit ausreichend Regalen gesorgt. Wer sein Habe einschließen möchte, muss jedoch ein Schloß für eines der Schließfächer mitbringen.

Die Toilettenanlage ist übrigens sehr sauber und beheizt. Mit Wickeln war es bislang schwierig, hier muss auf eine der umstehenden Bänke zurückgegriffen werden.

… und zum Schluss noch ein aktuelles Foto, das unsere Kleinste, die aber nicht mehr ganz so klein ist, von mir aufgenommen hat. Großartig, dass ich durch die Kids nun sicher Schlittschuhlaufen kann. OK, Bremsen geht noch nicht, aber immerhin… Auch wenn mir die Füße in meinen Schuhen dauernd schmerzen, machte es richtig Spaß mal wieder auf dem Eis gewesen zu sein.

Kaiserslautern: Wandertour mit Kindern – je nach Alter die richtige Wegstrecke

In Kaiserslautern ist für viele Schulen der Standard-Wanderausflug „Wir laufen zum Humbergturm„. Aus der Innenstadt geht es zunächst zum Waldspielplatz. Von dort geht es weiter über den Bremerhof zum Humbergturm hoch. Auf dem Rückweg wird auf dem Bremerhof nochmal Rast gemacht, ggf. gibt es dort ein Eis.

Je nach Alter der Kinder kann man diese komplette Tour machen oder man entscheidet sich für ein abgespecktes Programm.

  • Route 1: Waldspielplatz + Bremerhof, kurze Strecke (ideal für Kinder bis 6 Jahre)
    • Anfahrt:
      Mit dem Auto kann man sich Ende Pfaffenbergstraße / Anfang Erwin Schrödlinger Straße einen Parkplatz an der Straße suchen.
      Alternativ ist der Startpunkt gut mit dem Bus zu erreichen.
    • Genau gegenüber des Restaurants „Sommerhaus“ geht ein Weg in den Wald hinein, auf dem bereits der Waldspielplatz angekündigt wird. Wer mag, kann zu Beginn oder am Ende der kleinen Wandertour im Sommerhaus einkehren. Es gibt im Außenbereich für Kinder bis ca. 5 Jahre Spielgeräte auf der Wiese.
    • Die Wegstrecke selbst ist breit, man kann auch mit einem Kinderwagen oder Fahrrädern den Weg zurücklegen.
    • Die Beschilderung ist bis auf die letzten Meter passend. Am Reichswaldbrunnen muss man rechts abbiegen. Ansonsten verengt sich der Weg derart, dass die Kids mit ihren Fahrrädern sowie die Kinderwägen nicht weiterkommen. Bitte die Wegbeschreibung beachten.
    • Auf dem Spielplatz (B) gibt es Rastmöglichkeiten aus Holz. An feuchten Tagen wie bspw. im Herbst sollte man sich eine Unterlage zum Sitzen mitnehmen.
    • Beim zweiten Halt (C), ca. 300 Meter weiter, erreicht man der Bremerhof. Auch hier gibt es einen Spielplatz, zusätzlich einen Bouleplatz. Der Bremerhof bietet kleine Snacks als auch vollständige Mahlzeiten – alles typisch pfälzisch, auch der Wein und das Bier. Der Biergarten ist an schönen Tagen idyllisch gelegen. An regnerischen oder kalten Tagen ist drinnen ausreichend Platz. Die Toilettenanlagen draußen sind für Nicht-Besucher gut vom Waldspielplatz aus kommend zu benutzen. Es gibt dort auch einen Wickeltisch.
  • Route 2: Bremerhof + Humbergturm, mittlere Strecke (ideal für Kinder im Alter von 6-10 Jahren)
    • Anfahrt mit dem Auto:
      Bremerhof, großer Parkplatz
    • Am Bremerhof kann man sich vor dem Aufstieg zum Humbergturm bereits stärken oder die Kids erhalten später nach dem Abstieg das obligatorische Eis. Wie bei Variante 1 bereits geschrieben gibt es einen Spielplatz. Dieser scheint allerdings nur bei Kids bis ca. 8 Jahren interessant zu sein. Ältere Kinder können dann schon alleine zum benachbarten Waldspielplatz gehen (vgl. Variante 1, Wegstrecke C -> B).
    • Auf der Wegstrecke sind Wurzeln, der Aufstieg ist zum Teil steil und bisweilen fahren Mountainbiker an einem vorbei. Kurzum, es macht Spaß mit Kindern ab 6 Jahren, die selbstständig auch mal auf die Seite gehen und die unebene Wegstrecke schaffen.
    • Die Beschilderung passt sehr gut. Der Weg ist einfach und fast nur geradeaus.
    • Am Humbergurm (B) gibt es Rastmöglichkeiten wie bspw. eine große Liegebank mit Blick über ganz Kaiserslautern. Um den Humbergturm befindet sich eine Lichtung auf der man spielen kann – Fußball vielleicht nicht, Federball bietet sich da schon eher an.
    • Der weitere Aufstieg, die Treppe des Humbergturms hinauf, ist obligatorisch. Oben kann man bis zum Odenwald und manchmal sogar bis zum Taunus gucken. Den Donnersberg sieht man immer. Besonders schön ist es im Frühjahr, wenn alle Bäume gerade grün geworden sind. Schön ist es auch im Herbst, wenn das Laub noch bunt an den Bäumen hängt.

Indoor Bouldern – kann ganz schön anstrengend sein!

In Kaiserslautern gibt es eine Kletterhalle und eine Boulderhalle. Man kann sich in beiden Hallen Schuhe ausleihen. Die Preise sind ähnlich, wobei es in der Boulderhalle auch eine Familienkarte gibt. In der Boulderhalle kann man zusätzlich ein Event wie bspw. einen Geburtstag ausrichten oder besondere Kurse wie bspw. einen Yoga Kurs besuchen.

Bislang waren wir nur in der Boulderhalle. Wie auch unsere Freunde sind wir begeistert: Die Einweisung ist hilfreich, das Personal ist nett und freundlich. Man bekommt immer geholfen, insbesondere wenn man noch ungeübt ist. Für jedes Alter bzw. Schwierigkeitsklasse gibt es einen passen Parcours. Für die Kleinsten gibt es auch einen eigenen Kletter- und Spielbereich.

Quelle: http://www.rocktown.eu

Die älteren können in den Pausen bspw. Tischfußball spielen, ansonsten gibt es genügend Ausruhmöglichkeiten.

Quelle: http://www.rocktown.eu

Man kann sich seine Verpflegung selbst mitbringen oder Getränke und Snacks wie Muffins und Brezeln bis hin zu Pizza vor Ort kaufen. Es gibt getrennte Umkleideräume und Duschen, wobei wir letzteres noch nicht getestet haben.

Die Tageskarte gilt tatsächlich den ganzen Tag. Man kann also auch morgens zum Bouldern kommen, dann einkaufen oder anderes in der Stadt tun und dann wieder kommen. Sehr praktisch, denn es ist tatsächlich recht anstrengend für Untrainierte den ganzen Tag an der Wand entlangzuhangeln.

Quelle: http://www.rocktown.eu

Und für alle, die schon Mal da waren: Die Parcours werden ständig geändert. So wird es auch nie langweilig.

Stadtpark Kaiserslautern – Treffpunkt für Jung und Alt, jeden Tag und zu jeder Jahreszeit

Zum Stadtpark Kaiserslautern haben wir eine ganz besondere Verbindung. Als wir nach Kaiserslautern gezogen sind, waren wir zunächst fast jeden Nachmittag im Stadtpark. Damals waren die Kids 1 + 3 Jahre alt.

Quelle: ihrestadt-4.de

In dem Alter buddeln sie vor allem im Sand, schaukeln und wippen oder spielen einfach auf der Wiese. Auf den Wegen fahren Kinder gerne Laufrad, Fahrrad oder Roller. Das wird von allen Besuchern bei Kindern akzeptiert, auch wenn Schilder auf ein Fahrradverbot hinweisen. Schließlich gibt es sonst wenig Möglichkeiten für die Kids, sich mit dem Fahrrad frei zu bewegen.

Quelle: kaiserslautern.de

Wenn die Kids älter sind, erklimmen sie die futoristischen und bisweilen herausfordernden Klettergeräte und die Spitze des Kletterturms. Im Herbst werden Blätterberge gebaut, Drachen steigen gelassen und allerlei Bastelmaterial gesammelt (Eicheln, Kastanien, Blätter,..). Im Winter werden Schneeengel kreiert, riesige Schneemänner oder massige Schneeburgen gebaut. Und es wird natürlich die kleinen Hügelchen hinuntergerodelt. Im Frühjahr erfreuen sich viele am Rennen durch die Fontainen oder am Matschespielplatz. Insbesondere an warmen Tagen, wenn die Freibadsaison noch nicht gestartet hatt, bietet der Stadtpark eine schöne Anlaufstelle. Mit älteren Kindern kann man dann auch auf einer Picknickdecke und einem guten Buch einen ganzen Tag im Park verbringen.

Quelle: kaiserslautern.de

Unsere Kinder sind mittlerweile 9, 12 und 13 Jahre alt. Sie spielen jetzt gerne Tischtennis an einer der beiden Platten odet Fußball auf dem eingezäunten Bolzplatz. Die Klettergeräte sind aber immer noch toll, da man durch Variationen den Schwierigkeitsgrad erhöhen kann.

Es gibt auch einen Bouleplatz. Wir Erwachsene spielen hier gerne an lauen Sommerabenden in den Ferien. Die Temperatur ist angenehm, die Kids können lange aufbleiben und man ist vom Tag recht träge. Wir nehmen uns dann meist einen Rosé mit, manchmal auch ein Abendessen Picknick und lassen die Kids im Park toben. Oft klingt verschiedene Musik über die Wiese – von Schüler und Studenten, aus der Box oder selbst live erzeugt. Es kommt dann bisweilen Festivalstimmung auf.

Für die Aktiven unter Euch Lesern: Man kann auch gut um den Stadtpark joggen. Und man ist nie alleine dabei. Manche kombinieren dies mit Yoga oder ergänzenden Kraftübungen.

Mittlerweile gibt es eine kostenpflichtige Toilettenanlage. Im Sommer kann man an mobilen Wagen Eis kaufen. In Laufweite gibt es einen Kiosk. Wir bringen allerdings immer unsere Versorgung incl. Kaffee immer selbst mit.

Schlechtwetterprogramm? – Spaßbad und/oder Sauna geht immer!

Rund um Kaiserslautern gibt es einige Spaßbäder. Am besten finden wir das monte mare in Kaiserslautern, das miramar in Weinheim und das Calypso in Saarbrücken. Ganz unten findet Ihr noch Infos zu den Hallenbädern in Ramstein-Miesenbach und in Kirchheimbolanden sowie der Sauna in Bad Kreuznach.

In allen drei Bädern kann man sich auch aufteilen. Ein Elternteil kann in die Sauna gehen und sich ggf. auch bei einer Massage verwöhnen lassen. Der andere kümmert sich ums Kinderprogramm. Unsere Kinder bewegen sich frei seit sie 8 Jahre alt sind, damit ist das mit dem Kinderprogramm überflüssig geworden. Ein gutes Buch und vielleicht Bahnen schwimmen ist dann immer mein Programm während mein Mann sich in die Sauna verabschiedet. Einzig im miramar gibt es kein Schwimmerbecken, was aber nicht schlimm ist. Dann freue ich mich über einen Tag mit meinem Buch. Im miramar sollte man jedoch früh anreisen, um noch eine der wenigen Relaxliegen zu erhaschen. Sonst kann es für den ganzen Tag unbequem werden mit Buch lesen. Es gilt in Weinheim Handtuch-Reservierung – wer also einmal sein Handtuch auf eine Liege legt, darf für den restlichen Tag diese Liege für sich beanspruchen. Auch wenn das offiziell gar nicht erlaubt ist.

Quelle: Rutscherlebnis

Essen kann man sich in alle Bäder mitbringen. Man kann aber auch im Bistro essen. Wir nehmen uns immer einen Snack und Wasser mit. Das reicht nicht für den ganzen Tag, weshalb wir uns immer zu bestimmten Uhrzeiten im Bistrot zusammenfinden für ein Mittagessen und ein Nachmittagssnack.

In Kaiserslautern gibt es in den Ferien im Sportbecken immer einen Climbing Parkour. Das kommt bei den Kids ab ca. 8 Jahren gut an. Die Schwimmer haben dann immer noch genug Platz zum Schwimmen und der Sprungturm wird auch immer mal wieder geöffnet. Ein schöner Kompromiss. Im miramar wird eine Kletterinsel im Schwimmerbereich des Wellenbades aufgebaut. Im Calypso hatten wir bislang noch keine Klettermöglichkeit entdeckt.

Quelle: monte mare

Wer mit ganz kleinen Kindern unterwegs ist, für den ist das monte mare am geeignetsten. Es gibt erstaunlich viele Wickeltische und das Babybecken ist großartig. Man kann mit den Kleinen auch in ein Außenbecken und an den Rand des Wellenbades. Im Sportbad ist oft das Nichtschwimmerbecken extra aufgeheizt, wenn Babyschwimmen stattgefunden hat. Es fühlt sich tatsächlich wie in der Badewanne an! Dies ist aktuell donnerstags, der Tag kann jedoch variieren. Also einfach ausprobieren.

Unsere Kids (9/12/13) finden es im Calypso und im miramar am besten. Die Rutschen bzw. der gesamte Freizeitbad Bereich ist in Saarbrücken im Cylypso schöner gestaltet. Das miramar besticht mit Rutschenangebot (11 Stück!!!) und Lasershow zur Abenddämmerung.
Ich finde das Schwimmbad in Kaiserslautern am besten und scheue oft die lange Fahrt. Wer in die Sauna möchte, sollte insbesondere bei trockenem Wetter ins miramar gehen. Dann kann man den schönen Außenbereich mit Seeanbindung nutzen.

Wer in ein Schwimmbad gehen mag, ist im Azur in Ramstein-Miesenbach oder im KiboBad in Kirchheimbolanden gut aufgehoben. In Kirchheimbolanden ist es günstiger und gerade das bespielbare Piratenschiff ist bei den Kleineren sehr beliebt. Ich bevorzugte das Bad in Ramstein-Miesenbach als die Jüngste noch in der Babyschale war. Mit drei Kindern im Alter von 0/3/4 ist es logistisch einfacher. Ich bestehe immer auf das abschließende Duschen bei den Kids, was im Azur einfach besser gelöst ist: Es gibt eine Dusche mit Sitz für die Kleinsten und die Babyschale kann in der Duschmitte auf ein stabiles Regal gestellt werden. Beide Bäder biete mittlerweile auch Saunen an, die wir noch nicht getestet haben.

Wer ohne Kinder in der Region unterwegs ist oder als Familie den Tag komplett getrennt verbringen will, dem empfehle ich noch das Bäderhaus in Bad Kreuznach. Die Saunalandschaft lädt zum Entspannen und Relaxen ein, für Kinder ist das Angebot leider nichts.

Schlechtwetterprogramm: Springen so hoch man kann!

Es gibt auch in Aix-en-Provence eine Trampolinhalle (Webseite). Die Fotos im Netz überzeugten die Kids leider nicht. Sie verglichen sie mit denen der Trampolinarena bei Wiesbaden (Webseite). Alle Bewertungen zu dieser näher gelegenen Trampolinhalle waren jedoch durchaus positiv!

Per Google Maps Suche wird man ja immer schnell fündig (Suchwort = jump). So guckten wir uns zunächst die nächstgelegenen Angebote an. Es gibt sogar in ca. 1 Autostunde Entfernung von Aix ein Funpark mit Wassertrampolin, Wasserparcourt und coolen Wasserrutschen. Die Fahrstrecke, der Tagespreis und vor allem das Wetter hielten uns Erwachsene jedoch davon ab. Vielleicht beim nächsten Mal? Für alle Interessierte, hier geht es zur Webseite.

So haben wir uns letztendlich für die Trampolinhalle bei Marseille entschieden, den You Jump! Trampoline Park. Die Halle selbst war jetzt nicht so groß wie die Kids es auf den Fotos erwartet hatten, die Kids hatten auf jeden Fall mächtig Spaß!

Gut war, dass wir super früh da waren. Da durften die Kids ausnahmsweise eine halbe Stunde früher losspringen, da die drei die einzigsten waren – aber nicht weitersagen! 😉

Weitere Details findet man auch auf Facebook.

Auspowern im Kletterpark in Aix-en-Provence

Im Kletterpark in Aix-en-Provence können sich die Kids so richtig auspowern: Es gibt mehrere Routen, die abhängig der Körpergröße freigegeben sind. Praktisch ist, dass es ein Testseil im Eingangsbereich gibt. So können die Kids selbst überprüfen, ob sie sich in der entsprechenden Höhe absichern könnten.

Die Einweisung ist auf Französisch und Englisch möglich und findet auf zwei Teststrecken parallel statt. So konnten die Kids die Einweisung super schnell absolvieren.

Die Routen selbst sind zum Teil anspruchsvoll, machten den Kids aber richtig Spaß! Man muss mindestens zwei Stunden einrechnen, da meist zwei bis drei Routen geklettert werden. Mit unseren Kids waren wir mit Essenspause und bis zu vier Routen insgesamt vier Stunden im Kletterpark.

Das Sicherungssystem ist gut: Es gibt einen Beckengurt an dem die Beinschlaufen hängen, die üblichen zwei Haken und die Rolle. Man erhält zusätzlich Handschuhe. Nach Pausen wird vom Kletterpark Team der Sitz der Gurte überprüft. Sollten die Kids durchhuschen, werden sie trotzdem eingefangen und kontrolliert. Und die erwachsenen Begleitpersonen werden informiert. Finde ich gut.

Check: Wer darf auf welchen Routen in die Bäume?

Für die wartenden Eltern, die nicht in die Höhe mitwollen, gibt es genug schattige Sitzplätze. Meiner war im Eingangsbereich, so bekam ich von der Berieselungsanlage bei der starken Hitze auch immer eine kühle Brise ab.Wir haben ausreichend Verpflegung mitgenommen. Es gibt genug Picknicktische mit Bänken, an denen man dies in Ruhe essen kann. Am Verkaufsstand gibt es eine kleine Auswahl an Kaffee, Kuchen und Wassereis.

Die Sanitäanlage (2 Toiletten, Waschbecken, Spiegel) war sehr sauber.


Eintrittspreise:

  • Kleinkinder (3-5 Jahre): 10 Euro
  • Kinder (6-7 Jahre): 12 Euro
  • Juniors (8-11 Jahre): 14 Euro
  • Teens+Erwachsene (ab 12 Jahre): 17 Euro
  • Studierende: 15 Euro

Das Studentenangebot gilt NICHT für Schüler. Das fanden wir schade, in manchen Kletterparks gibt es dann einen Familienrabatt. Hier leider nicht.

Es wir nur Bargeld angenommen!


Preise Verkaufsstand (Auswahl):

  • Kleiner Kaffee – 2,50 Euro
  • Kleines Wassereis – 1 Euro
  • Großes Wassereis – 2 Euro

Öffnungszeiten

Januar: 13-17h (Sa, So, Schulferien der Zone B)

Februar: 10-17.30h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B)

März: 10-18h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B)

April: 10-18.30h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B, Feiertag)

Mai: 10-19h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B, Feiertag)

Juni: 10-19h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B)

Juli: 10-19h (täglich)

August: 10-19h (täglich)

September: 10-18.30h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B)

Oktober: 10-18h (Mi, Sa, So, Schulferien der Zone B)

November: 13-17.30h (Sa, So, Schulferien der Zone B, Feiertag)

Dezember: 13-17h (Sa, So, Schulferien der Zone B


Adresse

Indian Forest Aix

Chemin du Viaduc

13100 Aix-en-Provence

Tel.: +33 6 29 28 23 77

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